
Was das Mieten eines Rollers kostet, was du brauchst und warum du im Verkehr vorsichtig sein musst.
Ein Roller schenkt dir Freiheit auf Bali, aber es gibt wichtige Haken: Versicherung, Führerschein und der dichte Verkehr. Wir sind ehrlich damit, damit du eine sichere Wahl treffen kannst.
🌴 Bereit zu planen?
Im Reiseplaner hinzufügen →Der Preis hängt vom Modell und der Anzahl der Tage ab (längere Miete = günstiger pro Tag):
Offiziell brauchst du einen internationalen Führerschein (IDP) mit Motorradklasse plus deinen regulären Motorradführerschein. Ohne gültigen Führerschein fährst du illegal, du kannst bei Polizeikontrollen ein Bußgeld bekommen und – am wichtigsten – du bist bei einem Unfall nicht durch deine Versicherung gedeckt.
Mietroller sind meist nicht versichert. Und deine Reise- oder Krankenversicherung deckt Rollerunfälle oft nur ab, wenn du einen gültigen (Motorrad-)Führerschein hattest und einen Helm getragen hast. Fährst du ohne die richtigen Papiere, zahlst du bei einem Unfall oder Schaden selbst – und das kann im Ausland hoch ausfallen. Prüfe deine Police vorab.
Sei ehrlich zu dir selbst: Der Verkehr auf Bali ist dicht und chaotisch. Du fährst links, zwischen Hunderten von Rollern, mit plötzlichen Manövern, Schlaglöchern, streunenden Hunden und bei Regen manchmal rutschigen Abschnitten. Für unerfahrene Fahrer ist das wirklich nicht ohne Risiko – die meisten Touristenunfälle passieren auf Rollern. Trage immer einen Helm, fahre ruhig und beginne auf ruhigen Straßen.
Unsicher? Dann entscheide dich für einen privaten Fahrer mit Auto (bequem und erschwinglich) oder die Apps Grab und Gojek für kurze Strecken. Siehe unseren Guide zum Transport auf Bali.